Historie

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Alles begann am 24.3.1993:

uwe und harald flogen mit ein paar jungs zum länderspeil unserer

nationalmannschaft nach glasgow. das länderspiel gegen schottland

fand im ibrox-park statt und die atmosphäre im stadion war für die

anwesenden auf den oberdeck überwältigend.

Am tag danach war sightseeing in glasgow angesagt. freitags wollte

man den gelungenen tag in einem pub ausklingen lassen.als uwe einige

bier getrunken hatte , oder war es villleicht die schlechte luft im

pub, auf jeden fall kam er mächtig ins wanken. ein höfflicher schotte

half ihm wieder auf die füße . man kam gleich ins gespräch, thema

nummer eins natürlich fußball. eine verabredung am nächsten tag

wurde sofort getroffen.

Der folgende samstag sollte unvergessen bleiben. um halb elf öffneten

die pubs in stadionnähe. gleich begann ein munteres durstlöschen und

gesänge wurden angestimmt. alle anwesenden rangers fans empfingen

uns deutsche mit offenen armen und waren begeistert "german

supporters" in ihrer mitte zu haben . pünktlich zum anpfiff nahm man

die plätze direkt hinterm tor in ibrox ein. ungewöhnlich für die  

jungs war der fehlende zaun und die gigantische stimmung beim spiel

gegen dundee.

nach schlusspfiff wurde die ganze nacht weiter mit den neuen

schottischen freunden gefeiert. dabei wurde das schottische bier

mehr als einmal getestet. das führte dazu, daß der rückflug ohne die

neuen loyalisten nach deutschland abhob. ein tag länger in glasgow

war angesagt, erst montags konnte die heimreise angetreten werden.

seit diesen tagen sind die rangers in unser herz geschrieben. nach und

nach wurde und wird der kreis der supporters in frankenthal und

umgebung immer größer . das fieber hat uns gepackt.

we are the people !!

Frankenthal /Pfalz

772

Erste urkundliche Erwähnung als Franconoda

1199

wurde ein Augustian Priesterseminar gebaut. Die Ruinen stehen noch heute im Zentrum der Stadt

 

In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts, Leute aus den Niederlanden bekannt für ihren religiösen Glauben , siedelten sich in Frankenthal ein. Sie waren fleißige und Kunstlieben-Leute, die Wirtschaftswohlstand in die  Stadt brachten. Einige von ihnen waren wichtige Teppich-Weber, Juweliere und Künstler, deren "Frankenthaler Malerschule" (Frankenthal Schule der Malerei(des Bildes)) etwas Berühmtheit erwarb

1577

wurde die Ansiedlung zum Status als eine Stadt durch den Zählungspfalzgrafen Johann Casimir erhoben

1600

wurde Frankenthal zu einer Festung umgewandelt. Die 1621-Spanisch-Belagerung während des Dreißigjährigen Kriegs, Besetzung durch Truppen von         verschiedenen Bündnissen, die Fertigkeiten und der Handel werden ruiniert. Rekonstruktion 1682

1689

die Stadt wird bis auf den Boden von französischen Truppen im Krieg der Pfalz und Orleans nieder gebrannt

1750

Unter der Regel des Wählers (Kurfürst) Karl Theodor entsteht eine Stadt von Fabriken. Sogar Maulbeere-Bäume werden für die Seidenproduktion gepflanzt

1755-1800

Frankenthal Porzellan-Fabrik

1797

unter französischen Herschaft; von 1816 weiter unter der bayerischen Regel

1859

Anfang der schnellen Industrievergrößerung

1938

Die jüdische Synagoge, gebaut 1884, wird bis auf den Boden während des so genannten Kristallnacht nieder gebrannt

1945

 In einem Bombe-Überfall wird das Zentrum der Stadt fast völlig zerstört

 

 

 

772

First documentary mention as Franconodal

1199

an Augustian seminary was built. The ruins still stand today in the center of the town

 

In the second half of the 16th century, people from the Netherlands persecuted for their religious beliefs, settled in Frankenthal. They were industrious and art loving people who brought economic prosperity to the town. Some of them were important carpet weavers, jewellers and artists whose "Frankenthaler Malerschule" (Frankenthal school of painting) acquired some fame

1577

the settlement was raised to the status as a town by the count palatine Johann Casimir

1600

Frankenthal was converted to a fortress. 1621 Spanish siege during the Thirty Years' War, occupation by troops of different alliances, the crafts and the trade are ruined. 1682 reconstruction

1689

 the town is burnt to the ground by French troops in the war of the Palatinate and Orleans

1750

Under the rule of elector (Kurfürst) Karl Theodor becomes a town of factories. Even mulberry trees are planted for silk production

1755-1800

Frankenthal porcelain factory

1797

under French patronage; from 1816 onwards under Bavarian rule

1859

beginning of rapid industrial expansion

 

1938

 The Jewish synagogue, built in 1884, is burnt to the ground during the so called Kristallnacht

1945

 In a bomb raid the centre of the town is destroyed almost completely